Der International Swim Cup Bavaria am 07. und 08. Februar 2026 in Ingolstadt war für die TG Biberach ein wichtiger Wettkampf auf der 50-Meter-Bahn. In der Halle mit elektronischer Zeitnahme gingen vier Schwimmerinnen insgesamt 22-mal an den Start und stellten sich einem breit besetzten Teilnehmerfeld.
Die besten Einzelplatzierungen des Teams erreichte Leticia Schäfer (2007). Gleich zweimal schwamm sie auf Rang 6: über 200 m Rücken in 2:48,28 Minuten sowie über 100 m Rücken in 1:18,34 Minuten. Auch über 50 m Brust zeigte sie mit 0:39,39 Minuten und Platz 7 eine starke Leistung, ebenso über 100 m Brust in 1:28,16 Minuten (Platz 8). Im Freistil kam sie über 50 m in 0:30,09 Minuten auf Platz 12 und über 100 m in 1:09,29 Minuten auf Platz 23.
Knapp dahinter folgte Jana Durawa (2008) mit mehreren Top-15-Resultaten. Über 800 m Freistil erreichte sie in 9:54,11 Minuten einen starken 10. Platz. Die 200 m Freistil beendete sie in 2:15,78 Minuten als Zwölfte. Über 50 m Freistil schwamm sie 0:30,47 Minuten (Platz 15), über 100 m Freistil 1:05,46 Minuten (Platz 17). Auch die 400-m-Distanz meisterte sie in 4:50,82 Minuten und wurde 24.
Ein beeindruckendes Rekordwochenende legte Maya Suwa (2010) hin. Bei allen vier Starts verbesserte sie ihre bisherigen Bestzeiten deutlich. Über 50 m Freistil blieb sie erstmals unter 29 Sekunden und belegte in 0:28,99 Minuten Platz 17. Auf der 100-m-Strecke steigerte sie sich auf 1:03,68 Minuten (Platz 24). Über 200 m Freistil schwamm sie 2:21,77 Minuten (Platz 32), und über 400 m Freistil gelang ihr mit 5:03,38 Minuten eine weitere große Verbesserung, die Rang 41 bedeutete.
Ebenso glänzte Marie Stütz (2011) mit einer makellosen Rekordbilanz. Über 50 m Freistil stellte sie in 0:29,00 Minuten eine neue Bestzeit auf und wurde 18. Über 200 m Freistil verbesserte sie sich auf 2:19,64 Minuten (Platz 24). Die 100 m Schmetterling absolvierte sie in 1:12,96 Minuten (Platz 28), und über 50 m Schmetterling steigerte sie sich auf 0:31,86 Minuten (Platz 32).
Mit zahlreichen persönlichen Rekorden und guten Platzierungen kehrte das Quartett vom International Swim Cup Bavaria zurück, der als eines der größten bayerischen Meetings und „Road to DJM“-Wettkampf ein anspruchsvolles Startfeld bot.