Mit einer makellosen Bilanz von 10 Gold- und 2 Silbermedaillen bei 12 Starts sorgten Jürgen Deibler, Karen Deibler, Melanie Flögl, Dagmar Friedhelm und Peter Ober für einen perfekten Wettkampftag bei den Württembergischen Masters-Meisterschaften am 22. März 2026 in Stuttgart-Bad Cannstatt. Die TG Biberach präsentierte sich dabei auf der 25-Meter-Bahn mit Handzeitnahme in beeindruckender Form und landete ausnahmslos auf dem Podest.
In der Altersklasse 70 zeigte Jürgen Deibler seine Klasse. Über 50 Meter Schmetterling sicherte er sich in starken 0:32,85 Minuten den Sieg. Auch über 100 Meter Lagen ließ er in 1:19,44 Minuten der Konkurrenz keine Chance und gewann souverän.
Ebenfalls äußerst erfolgreich war Karen Deibler (AK 65), die gleich drei Titel einfuhr. Über 50 Meter Freistil (0:35,31 Minuten), 100 Meter Freistil (1:17,44 Minuten) sowie 100 Meter Lagen (1:35,24 Minuten) schwamm sie jeweils auf Platz eins und bestätigte ihre starke Form.
In der Altersklasse 35 überzeugte Melanie Flögl mit zwei Siegen über 50 Meter Freistil (0:32,62 Minuten) und 50 Meter Rücken (0:38,51 Minuten). Über 100 Meter Lagen (1:22,62 Minuten) komplettierte sie ihren Wettkampf mit einem zweiten Platz.
Auch Dagmar Friedhelm (AK 65) trug maßgeblich zum Medaillenerfolg bei. Sie gewann sowohl die 50 Meter Brust in 0:46,53 Minuten als auch die 100 Meter Brust in 1:44,93 Minuten und sicherte sich zudem Silber über 50 Meter Rücken (0:45,21 Minuten).
Komplettiert wurde das starke Mannschaftsergebnis durch Peter Ober (AK 65), der über 100 Meter Lagen in 1:17,36 Minuten Gold holte.
Ein weiteres Highlight waren die Staffelwettbewerbe, in denen sich beide Mixed-Staffeln jeweils den Württembergischen Meistertitel sicherten. In der Altersklasse 240–279 gewann die 4×50 Meter Lagenstaffel mit Dagmar Friedhelm, Peter Ober, Jürgen Deibler und Karen Deibler in 2:31,50 Minuten. Eine Silbermedaille gewann die 4×50 Meter Freistilstaffel in der Altersklasse 200–239, in der Peter Ober, Melanie Flögl, Karen Deibler und Jürgen Deibler in 2:05,82 Minuten zum Sieg schwammen.
Mit dieser geschlossenen Teamleistung und der beeindruckenden Ausbeute unterstreicht die TG Biberach einmal mehr seine Stärke im Masters-Bereich.
Bild: es fehlt Melanie Flögl
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