Erfolgreicher Jahresabschluss bei der 13. DI Swim Trophy in Stuttgart

Mit einer starken Teamleistung beendete die TG Biberach bei der 13. DI Swim Trophy am 20. Dezember 2025 in Stuttgart das Schwimmjahr 2025. Auf der 50-Meter-Bahn absolvierte das Team 72 Einzelstarts und erzielte dabei beeindruckende 53 persönliche Bestzeiten. Zahlreiche Podestplätze, mehrere Siege sowie starke Finalauftritte unterstrichen die positive Entwicklung aller Schwimmerinnen und Schwimmer im laufenden Wettkampfjahr.

Liam Grümmer (Jahrgang 2014) war der mit drei Goldmedaillen erfolgreichste Athlet. Über 50 m Freistil gewann er in 0:31,76 Minuten (PR), über 50 m Schmetterling in 0:37,14 Minuten und über 100 m Freistil in 1:11,57 Minuten (PR). Zudem belegte er Platz zwei über 100 m Rücken in 1:20,99 Minuten sowie über 50 m Rücken in 0:37,93 Minuten. Im Finale der Jugend 2013–2015 über 50 m Schmetterling steigerte er sich nochmals auf 0:36,31 Minuten und erreichte Rang zwei mit persönlicher Bestzeit.

Liliane Grümmer (2017) zeigte einen perfekten Wettkampf und gewann alle vier Starts. Über 50 m Freistil siegte sie in 0:38,46 Minuten (PR), über 100 m Rücken in 1:41,34 Minuten (PR), über 50 m Rücken in 0:45,95 Minuten sowie über 50 m Schmetterling in 0:52,37 Minuten. Im Finale der Jugend E über 50 m Rücken belegte sie Platz acht.

Elif Nur (2013) überzeugte mit einem Sieg über 100 m Rücken in 1:21,64 Minuten (PR). Zusätzlich erreichte sie Platz eins über 50 m Rücken in 0:38,04 Minuten sowie Platz zwei über 50 m Schmetterling in 0:35,32 Minuten (PR). In den Finals der Jugend 2013–2015 zeigte sie konstante Leistungen mit 0:33,54 Minuten über 50 m Freistil (Platz sieben, PR), 0:43,46 Minuten über 50 m Brust (Platz acht, PR), 0:37,86 Minuten über 50 m Rücken (Platz zwei) sowie 0:34,68 Minuten über 50 m Schmetterling (Platz vier, PR).

Janosch Burth (2013) gewann die Goldmedaille über 100 m Brust in 1:36,75 Minuten. Über 50 m Brust belegte er in 0:43,81 Minuten Platz zwei mit persönlicher Bestzeit. Im Finale der Jugend 2013–2015 über 50 m Brust erreichte er Platz vier in 0:43,03 Minuten (PR).

Weitere Podestplätze sicherte sich Anna Koszinowski (2013) mit Platz zwei über 100 m Rücken in 1:22,50 Minuten (PR) sowie über 50 m Rücken in 0:38,30 Minuten (PR). Über 50 m Brust belegte sie Platz drei in 0:40,37 Minuten (PR). Im Finale der Jugend 2013–2015 über 50 m Rücken schwamm sie in 0:37,91 Minuten erneut persönliche Bestzeit und wurde Dritte.

Lilli Baur (2014) erreichte Platz drei über 50 m Freistil in 0:33,78 Minuten (PR).

Mia Zell (2017) komplettierte die Podestplätze mit Rang drei über 100 m Brust in 2:10,10 Minuten (PR).

Auch ohne Podestplatz überzeugten zahlreiche Schwimmerinnen und Schwimmer mit deutlichen Leistungssteigerungen. Josefine Döderlein (2013) erzielte mehrere persönliche Bestzeiten, unter anderem über 50 m Freistil in 0:32,57 Minuten und über 100 m Freistil in 1:14,30 Minuten, und qualifizierte sich zudem für zwei Finals. Finja Baur (2016) verbesserte sich über 50 m Freistil auf 0:37,97 Minuten, über 50 m Rücken auf 0:47,38 Minuten sowie erneut über 50 m Freistil auf 0:38,44 Minuten.

Sophie Kehrle (2016) stellte drei persönliche Bestzeiten auf und nahm am Finale der Jugend E über 50 m Schmetterling teil. Mika Stützle (2014) schwamm in allen vier Starts persönliche Bestzeiten, darunter über 100 m Freistil in 1:28,14 Minuten. Ben Zell (2015) konnte sich über vier neue Bestzeiten freuen. Jan Ole Dempel (2013) verbesserte sich über 50 m Freistil, 50 m Schmetterling und 100 m Freistil deutlich. Sophie Schülert (2013) absolvierte ihren Start über 50 m Brust und sammelte dabei weitere wichtige Wettkampferfahrung, die zur starken Gesamtbilanz des Teams beitrug.