Erfolgreicher Auftritt in Heidenheim: Siege, Finalplätze und viele Bestzeiten

 

Mit zahlreichen Podestplätzen, mehreren Erfolgen in der offenen Wertung und vielen persönlichen Bestleistungen präsentierte sich die TG Biberach beim 32. Internationalen Schwimmfest der Stadtwerke Heidenheim in hervorragender Form. Vom 20. bis 22. März 2026 gingen die Schwimmerinnen und Schwimmer in Heidenheim an der Brenz bei insgesamt 176 Einzelstarts auf der 50m-Bahn mit elektronischer Zeitnahme an den Start.

 

Allen voran überzeugte Matthias Bendel (Jahrgang 1996) mit einer beeindruckenden Serie: Gold in der offenen Wertung über 100m Brust in 01:06,96 Minuten und 100m Freistil in 00:55,26 Minuten (Finale) sowie ein weiterer Sieg über 50m Brust in 00:29,81 Minuten unterstrichen seine Ausnahmestellung.

 

Chiara Ferrari (2006) präsentierte sich ebenfalls in Topform: Gold über 100m Rücken in 01:09,36 Minuten und 50m Rücken in 00:32,30 Minuten sowie Bronze über 50m Brust in 00:35,43 Minuten bedeuteten gleich mehrere Podestplätze in der offenen Wertung.

 

Tom Groner (2007) schwamm über 50m Schmetterling in 00:26,04 Minuten zu Bronze und sicherte sich im Finale über 50m Freistil in 00:24,28 Minuten ebenfalls einen Podestplatz. Leon Lein (2002) erreichte über 400m Freistil in 04:38,97 Minuten Rang 3 in der offenen Wertung und holte sich über 200m Schmetterling in 02:35,68 Minuten den Jahrgangssieg.

 

Maya Suwa (2010) überzeugte mit starken Leistungen in der offenen Wertung und belegte über 50m Freistil in 00:29,10 Minuten sowie 50m Rücken in 00:33,23 Minuten (jeweils Finale) jeweils Rang 4. Zudem sicherte er sich über 200m Freistil in 02:25,58 Minuten die Goldmedaille in der Jahrgangswertung.

 

Anna Koszinowski (2013) gewann die 200m Brust in 02:58,20 Minuten, während Beyza Nur (2014) über 200m Brust in 03:04,76 Minuten ebenfalls Gold im Jahrgang erreichte.

 

Weitere überzeugende Ergebnisse lieferten Franziska Dorner (2010) mit Platz 1 über 100m Schmetterling in 01:20,58 Minuten sowie Marie Stütz (2011) mit Gold über 100m Freistil in 01:03,91 Minuten und Silber über 100m Schmetterling in 01:14,36 Minuten.

 

Die Mannschaft zeigte sich insgesamt breit aufgestellt: Janosch Burth (2013) überzeugte mit Silber über 100m Brust in 01:27,34 Minuten (-8,93 %) sowie Bronze über 100m Freistil in 01:12,10 Minuten (-8,23 %) und Rang 3 über 200m Brust in 03:13,79 Minuten. Liam Grümmer(2014) sicherte sich mit dem Sieg über 200m Schmetterling in 03:01,80 Minuten einen weiteren Jahrgangstitel und belegte zudem Rang 3 über 100m Schmetterling in 01:24,00 Minuten.

 

Mit weiteren vorderen Platzierungen präsentierten sich Philipp Ostermeier (2012), unter anderem mit Rang 3 über 100m Schmetterling in 01:11,85 Minuten, sowie ThamerStützle (2012) mit Bronze über 100m Freistil in 01:04,53 Minuten (-14,30 %).

 

Bei den jüngsten Jahrgängen überzeugten Christian Atanasov (2017) mit Rang 3 über 100m Freistil in 01:43,90 Minuten sowie Liliane Grümmer (2017) mit einem Jahrgangssieg über 200m Rücken in 03:28,60 Minuten und Rang 2 über 100m Freistil in 01:26,84 Minuten.

 

Jana Durawa (2008) schwamm mit Rang 2 über 400m Freistil in 04:48,77 Minuten sowie weiteren starken Platzierungen in die Spitzengruppe ihres Jahrgangs.

 

Besonders erfreulich waren zudem zahlreiche deutliche Leistungssteigerungen innerhalb der Mannschaft. Die größten Fortschritte erzielten dabei:

 

Enno Schlichtiger (2015) über 50m Rücken in 0:52,94 Minuten (-18,01 %)

Lilli Baur (2014) über 50m Schmetterling in 0:39,04 Minuten (-16,42 %)

Janosch Burth (2013) über 50m Schmetterling in 0:38,64 Minuten (-13,69 %)

Hae-Yun Hong (2013) über 50m Rücken in 0:41,25 Minuten (-13,58 %)

Finja Baur (2016) über 200m Rücken in 03:28,18 Minuten (-13,42 %)

Hae-Yun Hong (2013) über 100m Rücken in 01:29,74 Minuten (-12,42 %)

Sophie Kehrle (2016) über 100m Brust in 01:57,56 Minuten (-11,41 %)

Anna Wolf (2011) über 50m Schmetterling in 0:33,92 Minuten (-11,02 %)

Sophie Kehrle (2016) über 100m Rücken in 01:42,92 Minuten (-10,93 %)

 

Noah Hilker (2009), Emilijan Pejinovic (2014), Janus Neven Pejinovic (2018), Ben Zell (2015), Emil Wahl (2016) sowie Josefine Döderlein (2013), Maria Koszinowski (2017), Leonie Müller (2016), Elif Nur (2013), Nina Schilling (2005), Sophie Schülert (2014), Norah Wolf (2017) und Mia Zell(2017) komplettierten das Team. Ein Großteil von ihnen konnte persönliche Bestzeiten erzielen und weitere wertvolle Wettkampferfahrung sammeln.

 

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, zahlreichen Finalteilnahmen und vielen Podestplätzen zeigte die TG Biberach in Heidenheim eine äußerst erfolgreiche Vorstellung. Die Kombination aus starken Einzelleistungen, sichtbaren Leistungssteigerungen und großer mannschaftlicher Geschlossenheit lässt mit viel Vorfreude auf die kommenden Aufgaben blicken.